© Christiane Kues
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Christiane Kues

Geboren 1982

travel scholarship der Hessischen Kulturstiftung 2013/2014:
Los Angeles, USA

Eines der Zentren der Konzeptkunst in den 1960er Jahren war, neben New York City, Los Angeles und der spezielle West Coast conceptualism. Für die Fotografin und Kunsttheoretikerin Christiane Kues waren deren Konzepte, wie die Einbeziehung anderer Disziplinen und Kontexte aus Literatur, Popkultur, Film und Philosophie in künstlerische Auseinandersetzungen, wichtige Positionen bereits im Studium.

Mit ihrem Stipendium hat Kues mehrere Monate in Los Angeles verbracht und hat dort die gegenwärtigen Communities der kalifornischen Konzeptkunstszenen kennengelernt. Sie hat in verschiedenen Archiven und Bibliotheken, etwa im Getty Research Institute, der LACMA Research Library und dem LACE (Los Angeles Contemporary Exhibition Space) zur Geschichte des Conceptualism geforscht. Kontakte zu einer der aktuellen Plattformen für Artist Writers, dem Magazin X-tra, ermöglichten ihr Anfang 2015 einen zweimonatigen Arbeitsaufenthalt in dessen Writer’s Residency.

Ein mehrteiliges Künstlerbuch mit eigenen und Beiträgen weiterer Autoren zur gegenwärtigen Rolle von Artist Writings als Praxis- und Theoriediskurs ist in Vorbereitung.

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