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winter 2013

Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser,

zuerst, und bevor wir Ihnen neue Projekte vorstellen, möchten wir uns herzlich bedanken für die breite Resonanz auf die Schau unserer Stipendiatinnen und Stipendiaten! Nach der Hälfte der Laufzeit können wir schon von einem positiven Medienecho und vielen in-teressierten Besuchern der Ausstellung als auch der Vermittlungsangebote für Große und Kleine berichten. Dies zeigt uns erneut die Relevanz, die das Thema Künstlerreise in der Gegenwart hat, – auch in der kritischen Befragung des gesellschaftspolitischen Kontextes, den unter anderem Peter J. Schneemann- kürzlich in seinem ausstellungsbegleitenden Vortrag untersucht hat.

Echo Release ist weiterhin offen, Sie können die Ausstellung noch bis zum 24. November bei unserem Kooperationspartner, dem Nassauischen Kunstverein Wiesbaden, besichtigen. Und es wird noch einen krönenden Abschluss geben: Zur Finissage stellt die Hessische Kulturstiftung den reich bebilderten Ausstellungskatalog Echo Release. Die zeitgenössische Künstlerreise im Stipen-dienprogramm der Hessischen Kulturstiftung vor, mit Textbeiträgen von Claudia Scholtz, Aurélia Defrance und Anna-Viktoria Eschbach sowie einem ausführlichen Künstler- und Werkver-zeichnis. Die Veranstaltung, zu der wir Sie an dieser Stelle herzlich einladen möchten, wird darüber hinaus ein resümierendes Podiumsgespräch beinhalten. Zu der Expertenrunde, die von den Kuratorinnen der Ausstellung, Anna-Viktoria Eschbach und Aurélia Defrance, moderiert wird, sind unser gerade aus Paris zurückgekehrter Stipendiat Andreas Diefenbach und Amalia Barboza, Stipendiatin im aktuellen Turnus 2013/14, sie hat ihre Reise noch vor sich, sowie die Kulturwissenschaftlerin Inga Farina Petzold vom Kulturamt der Stadt Potsdam eingeladen.

Gleichzeitig werden wir das vollständige Fördervolumen der Stiftung in unserem Tätigkeitsbericht der Jahre 2011/2012 in Text und Bild präsentieren.

Nun halten Sie unseren Newsletter für den kommenden Winter in Händen, mit dem wir, wie versprochen, über weitere interessante Förderprojekte informieren möchten. Von kulturellen Beziehungen in unterschiedlichen Metiers sprechen die Ausstellungen in Viernheim mit einer plastischen Arbeit des Bildhauers Jáchym Fleig, für den Bereich Film und Video die aktuelle Rezeption Rainer Werner Fassbinders im Deutschen Filmmuseum in Frankfurt. In der unmittelbaren Nachbarschaft beschäftigen sich das Deutsche Architekturmuseum mit deutsch-französischen Interfe-renzen und das Freie Deutsche Hochstift mit vorwiegend literarischen Formen in der Romantik.

Diesmal im Interview ist unser Stipendiat Andreas Diefenbach. Er verarbeitet binationale Schwingungen jeder Art kongenial zu malerischen und musikalischen Collagen.

Mit besten Grüßen

Ihre
Claudia Scholtz
Geschäftsführerin

retrospective

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